Felicia Langer: Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung. Einer Hoffnung, für die gestritten werden muss, gegen das Unrecht.
In diesem sehr persönlichen Buch schildert Felicia Langer, was sie bestärkt, sich für Versöhnung und Frieden einzusetzen.

Felicia Langer: Um Hoffnung kämpfen


Schraga Har-Gil: Täubele, mein geliebtes Täubele

Als er neun Jahr alt war, floh er mit seinen Eltern aus Würzburg nach Palästina. Er hat die 60-jährige Geschichte Israels erlebt, als Soldat gegen Nazi-Deutschland gekämpft, lange als Journalist gearbeitet und sich erst spät dazu entschlossen, Autobiographisches, aber auch so manche jüdische Weisheit »mit einem lachenden und einem weinenden Auge« zu Papier zu bringen - und das auf Deutsch. Er will uns etwas Heiteres, hier und da Besinnliches erzählen. Kein Klagelied, eher eine Hymne an das Leben - aus der Sicht eines alten Juden, wie er leibt und lebt.

Schraga Har-Gil: Täubele, mein geliebtes Täubele


Ursula Krebs: Sophies Brautpreis

»Seit Jahren stehe ich Müttern bei, helfe ihnen, wenn ihre winzigen Menschenkinder, welch Wunderwerke Gottes, sich den Weg in unsere Welt bahnen.« Viele werden ohne ihre Eltern aufwachsen. Man spricht von der »Krankheit des Jahrhunderts«, Aids. Hier erzählt sie ihre bewegende Lebensgeschichte, von ihren Eltern christlich erzogen. Nichtsdestotrotz hatte ihr Vater drei Frauen. Sie selbst heiratet einen Mann, dem sie helfen muss, den Brautpreis aufzubringen, den ihre eigene Familie für sie verlangt. Und als die Ehe kinderlos bleibt, trotz einer »Zweitfrau« scheitert, will sie der Familie ihres Mannes den Brautpreis zurückzahlen, um sich wieder von ihm trennen zu können.

Ursula Krebs: Sophies Brautpreis


Vorschau Herbst 2008

Unsere Vorschau auf das Herbstprogramm 2008 finden Sie hier als pdf-Datei:

Lamuv Vorschau Herbst 2008


Gabriele Kammerer: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
Aber man kann es einfach tun


AKTION SÜHNEZEICHEN FRIEDENSDIENSTE ist seit vielen Jahrzehnten eine der bedeutendsten Freiwilligendienste Deutschlands. Sie hat die politische Landschaft geprägt, bahnte den Weg für die diplomatischen Beziehungen zu Israel sowie die Entspannungspolitik nach Osten in den sechziger und siebziger Jahren. Mit ihrer Erinnerungsarbeit, ihrem Friedensengagement in Ost und West, durch die Arbeit Tausender ihrer Freiwilligen in kurz- und langfristigen Diensten im In- und Ausland war sie der großen Politik oft einen entscheidenden Schritt voraus.

Gabriele Kammerer: Aktion Sühnezeichen Friedensdienste